Geschichte

„Hölle im Moor“

Verfolgung und Gewalt in den Emslandlagern 1933 – 1945.

Zwischen 1933 und 1945 unterhielt der NS-Staat im Emsland 15 Lager, die als Teil des Systems von SS, Justiz und Wehrmacht Orte des NS-Terrors waren. In den Lagern litten etwa 80.000 KZ-Häftlinge und Strafgefangene, während des Krieges kamen weit mehr als 100.000 Kriegsgefangene hinzu. Mehr als 20.000 Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern sind in diesen Lagern umgekommen.

  • Gefangene bei Arbeiten bei Brual-Rhede, um 1936

Nächste Öffentliche Führung:

Von Februar bis Dezember an jedem 1. Sonntag im Monat um 11:00 Uhr und 15:00 Uhr.
Eine Anmeldung für Einzelbesucher ist nicht erforderlich.